Vom 7. bis 9. August unterstützt Heike Boomgaarden sehr gerne die Spendenaktion für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder!

VORTOUR DER HOFFNUNG 2016 IM AUGUST

vortour der hoffnung 2016

Vom 7. bis 9. August unterstützt Heike Boomgaarden sehr gerne die Spendenaktion für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder!

Mit dabei sind zahlreiche Prominente aus den Bereichen Sport, Politik, Medizin, Show- business und Wirtschaft, die sich Jahr für Jahr bei der VOR-TOUR der Hoffnung in den Dienst der guten Sache stellen.

Schirmherrin unserer Tour ist Biathlon-Olympiasiegerin Petra Behle aus Biebertal. Spektakuläre Fallschirmabsprünge von Ex-Reckweltmeister Eberhard Gienger sind oftmals das i-Tüpfelchen bei den emotionalen Stopps der VOR-TOUR.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Tafeltraubensorte

PATENSCHAFT ÜBERNOMMEN – DIE TAFELTRAUBE: „HEIKE“

Tafeltraubensorte „Heike“ an Heike Boomgaarden übergeben.

Feierliche Urkundenübergabe in Ungstein. Tafeltraubenzüchter Wolf übergibt die Urkunde an Heike Boomgaarden.

 

Freundliche Fotofreigabe von: Erhard Herling

Weitere Informationen …

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Gärtnern mit Heike Boomgaarden - Ein Nutzgarten für Flüchtlinge

Ein Nutzgarten für Flüchtlinge

Gärtnern mit Heike Boomgaarden – Ein Nutzgarten für Flüchtlinge

„Es ist geschafft 10 Nationen Menschen von 3 bis 70 Jahre alle Hand in Hand haben heute in Mainz einen 400 m2 großen Garten direkt an der Flüchtlingsunterkunft angelegt. Von der Brache zum Paradies – Ich bin platt aber glücklich“ – Heike Boomgaarden.

Die ersten Eindrücke finden Sie hier:

  • NutzgartenfuerFluechtlinge
  • NutzgartenfuerFluechtlinge
  • NutzgartenfuerFluechtlinge
  • NutzgartenfuerFluechtlinge
  • NutzgartenfuerFluechtlinge
  • NutzgartenfuerFluechtlinge
  • NutzgartenfuerFluechtlinge
  • NutzgartenfuerFluechtlinge
  • NutzgartenfuerFluechtlinge
Slideshow for Web Page by WOWSlider.com v4.9m

 

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Natur im Garten bei extremen Wetterlagen

Gelegenheiten für das Leben

In den letzten Tagen haben wir die ungeheure Macht der Sonne am eigenen Leib zu spüren bekommen. Nicht nur für uns, auch für die Natur bedeuten solche extremen Wetterlagen immer Stress! Im Gemüsegarten zahlt sich jetzt aus, wenn der Boden gut bedeckt ist – eine intelligente Mischkultur und eine Mulchdecke auf dem zuvor gehackten Boden sind die beste Voraussetzung dafür, Hitzewellen gut zu überstehen. Auch Obststräucher und –bäume, vor allem, wenn sie noch sehr jung sind, profitieren von einer gemulchten Baumscheibe: keine Konkurrenz um Wasser durch andere Pflanzen und ein Verdunstungsschutz auf dem Boden!

Während man den Nutz- und Zierpflanzen im Garten bei der Überbrückung von extremen Wetterlagen selbstverständlich unter die Stängel greift, fragt man sich, ob man nicht auch den Pflanzen und Tieren, die sich in den wilden Ecken unseres Gartens angesiedelt haben, helfen sollte. Nun, das ist schon eine fast philosophische Frage: Die „wilde“ Natur ist ein Ergebnis von Anpassungen – auch an extreme Ereignisse. Das uns Menschen oft grausam anmutende Evolutions-Prinzip „survival oft he fittest“ ist DAS Erfolgsrezept unserer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt! Andererseits ist das uns Menschen eigene Prinzip der Empathie eine wesentliche Grundlage menschlicher Kultur – und im Übrigen auch des Naturschutzes! Als Gärtner/innen haben wir die Wahl: Wer jetzt Pflanzen und Tiere mit Wasser versorgt, rettet das Leben dieser Individuen. Wer es nicht tut, kann damit vielleicht die Widerstandsart der ganzen Art fördern, indem nur diejenigen Individuen überleben und sich vermehren, die Trockenheit und Hitze gut vertragen – und die frei gewordenen ökologischen Nischen werden von anderen Pflanzen/Tieren besiedelt – denn die Natur verschenkt keine Gelegenheit für Leben!

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail

Mensch und Pflanze in der Stadt - eine WESENTLICHE Partnerschaft

Hauptsache Grün

Für uns bei WESENTLICH ist Grünflächenplanung keine isolierte Planungsleistung, sondern ein umfassendes Gesamtkonzept, das den Menschen in seinem Lebensumfeld in den Mittelpunkt und ihm die Pflanze als WESENTLICHEN Begleiter an die Seite stellt. Wir vollziehen einen Paradigmenwechsel in der Wahrnehmung von öffentlichem Grün: Vom Durchgangs- oder Abstandsgrün hin zu Aufenthalts- und Begegnungsorten, von der Nebensache zur Hauptsache. Unser Anliegen ist es, nicht nur Grünflächen, sondern Menschen und Strukturen zu verändern!

Wie geht das? Wir pflanzen in unseren Städten und Dörfern grüne Lebens-Mittel-Punkte aus Gemüse, Kräutern, Obst und natürlich Blumen. Pflanzen binden CO2. Pflanzen sind essbar. Pflanzen sind schön. Pflanzen heilen. Pflanzen bringen Menschen zusammen. Pflanzen tun uns und der Erde gut. Pflanzen schaffen anziehende Lebens-Mittel-Punkte. WESENTLICH will im urbanen Umfeld Mensch und Pflanze zusammenbringen, Menschen beteiligen und teilhaben lassen, regionale Kreisläufe optimieren. Mit diesem ökohumanen Ansatz bringen wir mehrere existenzielle Probleme – soziale Vereinsamung, Zunahme psychosomatischer und psychischer Krankheiten, Ernährungskrise, Entfremdung, Beziehungsverluste, Abnahme der Biodiversität, sozialer Werteverlust, Klimawandel – auf einen Lösungsweg: „Eine andere Welt ist pflanzbar.“

Integratives Arbeiten, das Einbeziehen von Menschen, Institutionen und Netzwerken in Planung und Umsetzung von Grünflächenkonzepten sind nicht trivial. Es reicht auch nicht aus, wenn ein Planer einen guten Plan hat. Er muss auch verstanden und verinnerlicht werden. Unsere Konzepte nehmen die Menschen in Verantwortung!

Wir erhoffen uns, dass unsere Idee Schule macht und wir gemeinsam mit anderen „Changemakern“ einen Paradigmenwechsel einleiten hin zu ökohumanen Grünflächenkonzepten, grünen Lebens-Mittel-Punkten und essbaren Städten.

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail