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Vom 7. bis 9. August unterstützt Heike Boomgaarden sehr gerne die Spendenaktion für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder!

VORTOUR DER HOFFNUNG 2016 IM AUGUST

vortour der hoffnung 2016

Vom 7. bis 9. August unterstützt Heike Boomgaarden sehr gerne die Spendenaktion für krebskranke und hilfsbedürftige Kinder!

Mit dabei sind zahlreiche Prominente aus den Bereichen Sport, Politik, Medizin, Show- business und Wirtschaft, die sich Jahr für Jahr bei der VOR-TOUR der Hoffnung in den Dienst der guten Sache stellen.

Schirmherrin unserer Tour ist Biathlon-Olympiasiegerin Petra Behle aus Biebertal. Spektakuläre Fallschirmabsprünge von Ex-Reckweltmeister Eberhard Gienger sind oftmals das i-Tüpfelchen bei den emotionalen Stopps der VOR-TOUR.

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Tafeltraubensorte

PATENSCHAFT ÜBERNOMMEN – DIE TAFELTRAUBE: „HEIKE“

Tafeltraubensorte „Heike“ an Heike Boomgaarden übergeben.

Feierliche Urkundenübergabe in Ungstein. Tafeltraubenzüchter Wolf übergibt die Urkunde an Heike Boomgaarden.

 

Freundliche Fotofreigabe von: Erhard Herling

Weitere Informationen …

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Gärtnern mit Heike Boomgaarden - Ein Nutzgarten für Flüchtlinge

Ein Nutzgarten für Flüchtlinge

Gärtnern mit Heike Boomgaarden – Ein Nutzgarten für Flüchtlinge

„Es ist geschafft 10 Nationen Menschen von 3 bis 70 Jahre alle Hand in Hand haben heute in Mainz einen 400 m2 großen Garten direkt an der Flüchtlingsunterkunft angelegt. Von der Brache zum Paradies – Ich bin platt aber glücklich“ – Heike Boomgaarden.

Die ersten Eindrücke finden Sie hier:

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Natur im Garten bei extremen Wetterlagen

Gelegenheiten für das Leben

In den letzten Tagen haben wir die ungeheure Macht der Sonne am eigenen Leib zu spüren bekommen. Nicht nur für uns, auch für die Natur bedeuten solche extremen Wetterlagen immer Stress! Im Gemüsegarten zahlt sich jetzt aus, wenn der Boden gut bedeckt ist – eine intelligente Mischkultur und eine Mulchdecke auf dem zuvor gehackten Boden sind die beste Voraussetzung dafür, Hitzewellen gut zu überstehen. Auch Obststräucher und –bäume, vor allem, wenn sie noch sehr jung sind, profitieren von einer gemulchten Baumscheibe: keine Konkurrenz um Wasser durch andere Pflanzen und ein Verdunstungsschutz auf dem Boden!

Während man den Nutz- und Zierpflanzen im Garten bei der Überbrückung von extremen Wetterlagen selbstverständlich unter die Stängel greift, fragt man sich, ob man nicht auch den Pflanzen und Tieren, die sich in den wilden Ecken unseres Gartens angesiedelt haben, helfen sollte. Nun, das ist schon eine fast philosophische Frage: Die „wilde“ Natur ist ein Ergebnis von Anpassungen – auch an extreme Ereignisse. Das uns Menschen oft grausam anmutende Evolutions-Prinzip „survival oft he fittest“ ist DAS Erfolgsrezept unserer vielfältigen Tier- und Pflanzenwelt! Andererseits ist das uns Menschen eigene Prinzip der Empathie eine wesentliche Grundlage menschlicher Kultur – und im Übrigen auch des Naturschutzes! Als Gärtner/innen haben wir die Wahl: Wer jetzt Pflanzen und Tiere mit Wasser versorgt, rettet das Leben dieser Individuen. Wer es nicht tut, kann damit vielleicht die Widerstandsart der ganzen Art fördern, indem nur diejenigen Individuen überleben und sich vermehren, die Trockenheit und Hitze gut vertragen – und die frei gewordenen ökologischen Nischen werden von anderen Pflanzen/Tieren besiedelt – denn die Natur verschenkt keine Gelegenheit für Leben!

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Die Stadt der Zukunft ist lebenswert für Mensch und Natur - eine Vision

Eine andere Welt ist pflanzbar

Öffentliche Räume sind Orte der Begegnung und Kommunikation. Dort entstehen Lebens-Mittel-Punkte, an denen Gemüse, Kräuter, Obst und heimische Wildblumen wachsen und gedeihen. So finden die Menschen – Jung und Alt – in ihrem unmittelbaren Lebensumfeld die Möglichkeit sich zu erden und einen Bezug zu ihren Lebensmitteln herzustellen. Sie lernen verschiedenste Gemüse, Kräuter, Früchte und Blumen kennen, erleben ihr Heranwachsen von der Pflanzung / Aussaat bis zur Ernte und bereichern so auf natürliche Weise ihr Wissen und ihren persönlichen Erfahrungsschatz – das ist gerade für junge, heranwachsende Menschen wichtig, die fern von einem eigenen Garten oder Bauernhof groß werden. So lernen Menschen Produktionswege und Kreisläufe zu verstehen und entwickeln eine hohe Wertschätzung für Produkte. Sie treffen an den Lebens-Mittel-Punkten andere Menschen, kommen in Kommunikation, Dialog und Austausch und verbinden Natur-/Gartenerfahrung mit sozialen Kontakten. Die Menschen identifizieren sich mit ihrem Lebensumfeld und engagieren sich dafür. Gärten sind elementare Orte der Mitgestaltung: Gemeinschafts- und Nachbarschaftsgärten, Internationalen Gärten, Schulgärten, Firmengärten und Therapiegärten.

Die Stadt der Zukunft ist ein Zentrum regionaler Biodiversität: Die heimische Pflanzen- und Tierwelt findet dort mannigfaltige Lebensräume, in der Lebensmittelproduktion wird eine große Vielfalt an Sorten und Rassen genutzt. Die Böden in der Stadt sind ökologisch hochwertig und dauerhaft produktiv, sie werden nach den Prinzipien der Permakultur bewirtschaftet. Die Stadt hat einen geschlossenen Biomassekreislauf und eine hohe regionale Wertschöpfung.

Die Stadt der Zukunft ist ein buntes Mosaik von grünen, nachhaltigen, regionalen Lebens-Mittel-Punkten mit standortgerechten Pflanzen und gesunden Nahrungsmitteln. Urbane Biodiversität trägt zur Lebensqualität des öffentlichen Raumes bei. Nicht in einer einmaligen Ausstellung oder Gartenschau, sondern dort, wo die Menschen täglich unterwegs sind, mitten in der Stadt, in der Firma, in der Schule, in der Klinik. Nicht in den bestehenden und eingefahrenen Denk-Schablonen von Behörden oder Förderprojekten, sondern in der Freiheit und Eigenverantwortlichkeit des Einzelnen in Familie, Freizeit und Berufstätigkeit. Und mit der Chance, etwas ganz Großes daraus erwachsen zu lassen.

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